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Löwenherz-Akademie präsentiert neues Programm
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Pressemitteilung vom 29.05.2020
Bereich: Soziales 
Löwenherz-Akademie präsentiert neues Programm

Löwenherz-Akademie präsentiert neues Programm

Viele Bildungsangebote für Fachkräfte und Interessierte

Bremen/Syke – Die Bildungsarbeit im gesamten Hospizwesen hat in den vergangenen Jahren einen erfreulichen Schwung erfahren. Vor diesem Hintergrund hat die Löwenherz-Akademie die Anzahl der Angebote im neuen Programm noch einmal erhöht.

Krankheit, Tod, Sterben – diese Schlagworte sind nicht nur zentraler Bestandteil einer jeden persönlichen Biografie, sondern auch der Schulungen, Fort- und Weiterbildungen der Löwenherz-Akademie. Im neuen Programm finden sich daher sowohl bewährte Angebote als auch aktuelle Themen mit Bezug zur (Kinder)-Hospizarbeit. Neu ist auch der starke Zuwachs an im Bereich Fort- und Weiterbildungen für Fachkräfte. „Wir möchten ein Leuchtturm sein für Teilhabe und freuen uns über alle, die dabei mitwirken – die selbst einen Stein ins Bauwerk setzen oder zum Leuchten beitragen“, sagt Elisabeth Lohbreier, Leiterin der Löwenherz-Akademie.

Das gesamte Programm als Download und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im Internet unter www.loewenherz.de/akademie oder per Mail an akademie@loewenherz.de

Das Team der Löwenherz-Akademie mit Leiterin Elisabeth Lohbreier (v.r.), Tanja van Almsick, Nadine Büchtmann und Bettina Zander präsentiert das neue Programm.

V.i.S.d.P.:
Lars Kattner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kinder- und Jugendhospiz
Löwenherz-Tel. 04242-592529 / 01525-6784446 Kinderhospiz-Telefon 04242/5925- 0
www.kinderhospiz-loewenherz.de
29.05.2020
      bis
29.06.2020
Soziales
Cuxhaven: Besuch in
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Pressemitteilung vom 29.05.2020
Bereich: Reisen 
Cuxhaven: Besuch in

Fischdampfer-MatroseBesuch in "Windstärke 10" zu Pfingsten wieder möglich Cuxhavens maritimes Museum öffnet unter Auflagen

Wie alle anderen Kultureinrichtungen, so hat auch das Museum "Windstärke 10" seit Mitte März im Dornröschenschlaf gelegen. Zu den Pfingsttagen erwacht es wieder zum Leben und wird am Pfingstsamstag, -sonntag und -montag von 11.00 bis 17.00 Uhr für das Publikum geöffnet sein. In der kommenden Woche kann es dann zu diesen Uhrzeiten von Donnerstag (04.06.) bis Sonntag (07.06.) besichtigt werden. Ein Museumsbetrieb in Corona-Zeiten hat natürlich seine eigenen Gesetzmäßigkeiten. Im gesamten Museumsgebäude herrscht nun Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, und selbstverständlich sind auch die Abstandsregelungen einzuhalten. Zum Leidwesen der Museumsleitung müssen verschiedene interaktive Angebote stillgelegt werden, damit sich die Besucherinnen und Besucher nicht durch die Berührung anstecken können. Deshalb bleibt auch der Kinderspielbereich geschlossen. Als kleinen Ausgleich können Kinder aber am Ende des Museumsrundgangs lustige Malbögen mit "Otto dem Dampfer" und Bastelanleitungen für Faltschiffchen mit nach Hause nehmen.

In den letzten Tagen war das Museumsteam mit Hochdruck damit beschäftigt, die nun einmal nötigen Hygieneauflagen zu erfüllen. Damit der Museumsbesuch trotz Corona so sicher wie möglich ist, wurde an verschiedenen Stellen eine Wegeführung vorgeschrieben. Bei einem so großen Museum wie "Windstärke 10" mit über 2.000 m2 Ausstellungsfläche ist da Einiges zu tun und zu bedenken. Die Größe des Museums bedeutet aber auch, dass eine Beschränkung der Besucherzahl erst ab 200 Personen nötig ist.

Das Museumsteam hat zwar in den letzten Wochen hinter den Kulissen Vieles schaffen und vorbereiten können, aber der Kontakt mit den Besucherinnen und Besuchern hat einfach gefehlt. Umso glücklicher ist die Museumscrew, nun endlich die Türen wieder öffnen zu können. Und ist sich sicher: "Auch wenn wir mit ein paar Einschränkungen leben müssen, werden die Gäste sicher von unserer Ausstellung wieder fasziniert sein!"

V.i.S.d.P.:
STADT CUXHAVEN
STADT CUXHAVEN
Büro des Oberbürgermeisters
Rathausplatz 1, 27472 Cuxhaven
Tel.:04721/700607
E-Mail: presse@cuxhaven.de
29.05.2020
      bis
02.06.2020
Reisen
Digitale Wissens-Häppchen zur Nutztierhaltung
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Pressemitteilung vom 26.05.2020
Bereich: Wirtschaft 
Digitale Wissens-Häppchen zur Nutztierhaltung

Digitale Wissens-Häppchen zur Nutztierhaltung

YouTube-Hits des Landwirtschaftlichen Bildungszentrums der Landwirtschaftskammer Niedersachsen werden zu schulischem Lernstoff

Echem – Acht Kurzfilme zur Rinder- und Schweinehaltung hat das Landwirtschaftliche Bildungszentrum (LBZ) der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in Echem (Kreis Lüneburg) zu kurzweiligen digitalen Lernhäppchen für Kinder und Jugendliche aufbereitet: Die Videos sind ab sofort auch über die Wissensplattform „Learning Snacks“ abrufbar.

Das derzeitige Corona-bedingte Homeschooling stellt Kinder, Eltern und Lehrkräfte vor eine tägliche Herausforderung. Zum Thema Nutztierhaltung bietet das LBZ Echem nun attraktiv verpacktes Wissen, das digital aufbereitet wurde und in kleinen Portionen zum selbstgesteuerten Lernen anregt.

Wie funktioniert eigentlich das Melken, was fressen Milchkühe und wo ist der Unterschied zwischen konventionell und ökologisch gehaltenen Schweinen? Diese und viele weitere Fragen werden in den Erklär-Filmen der Reihe Tier.Haltung.Verstehen beantwortet. Moderne Nutztierhaltung wird darin anschaulich und mit einfachen Worten erläutert, so dass Kinder und Jugendliche, aber auch interessierte Erwachsene ohne landwirtschaftliche Vorbildung Einblicke in die Tierhaltung bekommen. Zu finden sind sie auf dem Youtube-Kanal der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

Mit der kostenlosen Plattform „Learning Snacks“ („Lernhäppchen“) wurde nun zusätzlich die Möglichkeit geschaffen, Fragen zu den Filmen – ähnlich wie in einem Chat am PC – mit dem Tablet oder auf dem Smartphone zu bearbeiten. Das ist insbesondere für Lehrkräfte interessant, die ihre Schüler*innen zu aufmerksamem Zuhören beim Ansehen der Filme und zur Sicherung von neu gewonnenem Wissen bewegen möchten. Auf „Learning Snacks“ hat das LBZ Echem einen eigenen Channel, in dem alle Lernhäppchen auf einen Blick zu sehen sind.

Eltern können ihren Kindern mit Wissens-Portionen wie „Ein Kuhstall zum Wohlfühlen“ oder „Lass die Sau raus!“ eine sinnvolle Beschäftigung bieten, die Lernen mit Spaß verbindet.

Wer lieber mit Beobachtungsaufträgen zu den Filmen auf Papier arbeitet, kann diese auf der Webseite des LBZ Echem herunterladen. Interessierte finden alle Infos zu dem Lernangebot unter www.lbz-echem.de.

Nutztierhaltung wird in den Kurzfilmen des LBZ Echem (hier ein Foto von den Dreharbeiten) gut verständlich erklärt. Foto: Ehrecke/Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Nutztierhaltung wird in den Kurzfilmen des LBZ Echem (hier ein Foto von den Dreharbeiten) gut verständlich erklärt. Foto: Ehrecke/Landwirtschaftskammer Niedersachsen

V.i.S.d.P.:
Wolfgang Ehrecke
Landwirtschaftskammer Niedersachsen Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kammermarketing Mars-la-Tour-Straße 1-13 26121 Oldenburg Telefon: 0441 801-200 Telefax: 0441 801-509
Internet: www.lwk-niedersachsen.de
26.05.2020
      bis
10.06.2020
Wirtschaft
Himbeersaison 2020 beginnt im geschützten Anbau
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Pressemitteilung vom 26.05.2020
Bereich: Wirtschaft 
Himbeersaison 2020 beginnt im geschützten Anbau

Himbeersaison 2020 beginnt im geschützten Anbau

Landwirtschaftskammer Niedersachsen: Witterungsunabhängige Kulturen ermöglichen gleichbleibende Qualität – Ernte im Freiland voraussichtlich ab Mitte Juli

Oldenburg/Vechta – Die ersten niedersächsischen Himbeeren des Jahres sind nach Angaben der Landwirtschaftskammer (LWK) Niedersachsen in den nächsten Tagen reif für die Ernte. Sie wachsen geschützt in Gewächshäusern und unter Folientunneln heran und haben deswegen einige Wochen Vorsprung vor den Himbeer-Pflanzen, die Betriebe unter freiem Himmel kultivieren.

„Die Haupternte in den Tunneln wird Anfang Juni beginnen und etwa fünf bis sechs Wochen dauern – im Freiland beginnt die Ernte voraussichtlich Mitte Juli“, berichtete Felix Koschnick, bei der LWK Leiter der Versuchsstation Beerenobst in Vechta-Langförden, am Dienstag (26. Mai). „Aufgrund neuartiger Kulturverfahren lassen sich Himbeeren mittlerweile bis in den September hinein ernten.“

„Die derzeitige trockene Witterung lässt eine sehr gute Fruchtqualität erwarten“, sagte Albert Nordmann, Berater für Beerenobst des Obstbauversuchsringes am Standort Vechta-Langförden des Obstbauzentrums ESTEBURG. „Die in den vergangenen Wochen wiederholt aufgetretenen Spätfröste haben nur zu geringen Schäden geführt, da die Himbeerblüte im Freiland noch nicht begonnen hatte.“

Der Anbau von Himbeeren hat sich in den zurückliegenden Jahren zusehends vom Freiland in den geschützten Anbau verlagert. „Dadurch können für den Lebensmittelhandel witterungsunabhängig kontinuierlich gleichbleibende Mengen und Qualitäten angeboten werden“, erläuterte Koschnick. Die Produktion von Himbeeren im geschützten Anbau sei deutlich kostenintensiver als im Freiland, habe jedoch den Vorteil, dass sich dort weniger Schaderreger an den Pflanzen festsetzten und dadurch die Menge der eingesetzten Pflanzenschutzmittel reduziert werden könne. „Freilandanlagen werden zu einem großen Teil mittlerweile als Selbstpflückanlagen genutzt“, ergänzte Nordmann.

Die Zentren des Himbeeranbaus in Niedersachsen liegen im Landkreis Vechta um Langförden und auf der Stader Geest südlich des Alten Landes. Selbstpflückanlagen befinden sich verstreut in ganz Norddeutschland, verstärkt im Einzugsbereich größerer Städte. Für die Himbeerselbstpflücke nehmen manche Verbraucher lange Anfahrtswege in Kauf.

Sorgen bereiten den Betrieben derzeit die Fragen, ob es gelingt, trotz der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie rechtzeitig genügend qualifizierte Erntehelfer zu bekommen und ob die Preise für Himbeeren sich aufgrund der Himbeerimporte aus Spanien, Marokko und Portugal weiterhin auf einem für Deutschland zu niedrigen Niveau bleiben.

Plattformen wie etwa die Internetseite www.agrarjobboerse.de der Landwirtschaftskammern sollen dabei helfen, Freiwillige aus dem Inland rechtzeitig als Saisonkräfte zu vermitteln und somit das Arbeitskräfte-Problem der Obstbaubetriebe zu lösen.

Nach Angaben des Statistischen Landesamts ernteten in Niedersachsen im vergangenen Jahr 65 Betriebe auf 90 Hektar Anbaufläche rund 346 Tonnen Himbeeren (davon 7 Öko-Betriebe mit 2,24 ha Anbaufläche und einer Erntemenge von 3,5 Tonnen).

Die ersten niedersächsischen Himbeeren des Jahres sind nach Angaben der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in den nächsten Tagen reif für die Ernte. Sie wachsen geschützt in Gewächshäusern und unter Folientunneln heran und haben deswegen einige Wochen Vorsprung vor den Himbeer-Pflanzen, die Betriebe unter freiem Himmel kultivieren. Foto: Couleur/Pixabay

Die ersten niedersächsischen Himbeeren des Jahres sind nach Angaben der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in den nächsten Tagen reif für die Ernte. Sie wachsen geschützt in Gewächshäusern und unter Folientunneln heran und haben deswegen einige Wochen Vorsprung vor den Himbeer-Pflanzen, die Betriebe unter freiem Himmel kultivieren. Foto: Couleur/Pixabay

V.i.S.d.P.:
Wolfgang Ehrecke
Landwirtschaftskammer Niedersachsen Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kammermarketing Mars-la-Tour-Straße 1-13 26121 Oldenburg Telefon: 0441 801-200 Telefax: 0441 801-509
Internet: www.lwk-niedersachsen.de
26.05.2020
      bis
12.06.2020
Wirtschaft
14. Ausstellung „Heizen mit Holz“ der Landwirtschaftskammer Niedersachsen
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Pressemitteilung vom 14.02.2020
Bereich: Wirtschaft 
14. Ausstellung „Heizen mit Holz“ der Landwirtschaftskammer Niedersachsen

14. Ausstellung „Heizen mit Holz“ der Landwirtschaftskammer Niedersachsen wird an neuem Standort um Zukunftsmesse „Land.Leben.Leese“ erweitert

Leese - Alle wollen vom Dorf in die Stadt ziehen? Von wegen! „Man zieht wieder aufs Land“, hat Britta Ronnenberg von der Raiffeisen Agil Leese festgestellt, „der ländliche Raum gehört zu Deutschland!“ Doch insbesondere kleinere landwirtschaftliche Betriebe beziehungsweise Nebenerwerbslandwirte müssen sich Einkommensalternativen einfallen lassen, um zukunftsfähig zu sein. Wie können sowohl landwirtschaftliche Betriebe als auch Verbraucher Möglichkeiten und Chancen entdecken, den ländlichen Raum in Niedersachsen mitzugestalten? „Land.Leben.Leese“ gibt Antworten: Die neue Zukunftsmesse der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, der Raiffeisen Agil Leese und der Zeitschrift „Land & Forst“ will Lösungen aufzeigen, insbesondere mit Blick auf gesellschaftlich relevante Themen wie zum Beispiel Klima-, Insekten- und Wasserschutz, Lebensmittelverschwendung oder Bioplastik. Am Samstag und Sonntag, 24. und 25. Oktober 2020, findet sie zum ersten Mal auf dem Gelände der Raiffeisen Agil Leese statt – parallel zur seit vielen Jahren erfolgreichen Ausstellung „Heizen mit Holz“ der Landwirtschaftskammer.

Zwei Themenkomplexe schweben den Organisatoren für die neue Zukunftsmesse vor: „Landwirtschaft, Direktvermarktung, Geschäftsideen, Dorfentwicklung“ (z.B. regionale Produkte, Floristik, seltene Haustierrassen, mobile Hühnerställe, Häusliche Pflege, Wohnwagenstellplätze, Dorfcafé) sowie „Genuss, Urlaub, Freizeit, Event, Spaß am Leben“ (z.B. Dorfläden, Landjugend, Maislabyrinth, Bauerngolf, einen Tag Bauer sein, Lehrpfade, Ferien auf dem Bauernhof, Therapiepferde). 20 Aussteller haben sich bereits angemeldet, weitere Interessenten können sich an Lena Lühr von der Raiffeisen Agil Leese wenden (Tel. 05761/921171, lena.luehr@rwg-leese.de).

Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien

Fundament dieser neuen Messe wird der Publikumsmagnet „Heizen mit Holz“. Die Messe mit etwa 100 Ausstellern und 5.000 Besuchern fand im vergangenen Jahr zum 13. Mal in Fuhrberg bei Hannover statt. Da auch erneuerbare Energien etwas mit der Zukunft auf dem Lande zu tun haben, wird diese Ausstellung parallel zu der neuen Messe stattfinden und um andere Bereiche der Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien – wie Solarenergie, Biogas, Wärmepumpen, Windkraft – erweitert.

Um den aktuellen Stand der unterschiedlichen Techniken zu zeigen, will die Landwirtschaftskammer künftig alle zwei Jahre gemeinsam mit der Raiffeisen Agil Leese, der Zeitschrift „Land & Forst“ und weiteren Partnern eine Ausstellung mit praktischen Vorführungen zum Thema „Heizen mit Holz, erneuerbare Energien“ ausrichten. Neben kommerziellen Ausstellern unterstützen Verbände und Institutionen wie zum Beispiel das Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe Niedersachsen (3N), die Schornsteinfegerinnung, der Fachverband Biogas, der Bundesverband Windenergie, die Klimaschutzagentur Nienburg, das KWF (Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik), der Waldbesitzerverband Niedersachsen und die Niedersächsischen Landesforsten die Veranstaltung und geben Tipps und Empfehlungen zur Nutzung erneuerbarer Energien.

Holzhackschnitzel-Herstellung und Feuerungstechnik vor Ort

Auf dem Gelände der Raiffeisen Agil Leese können sich die Besucher bei Vorführungen Maschinen und Geräte zur Brennholzbereitung wie Sägen, Äxte, Spalter, sowie auch Schutzkleidung und weiteres Zubehör zur Waldpflege und Brennholzbereitung ansehen. Hackmaschinen stellen Holzhackschnitzel her, welche mit Hilfe von Siebmaschinen zu hochwertigem Brennstoff aufbereitet werden. Das Spektrum der gezeigten Feuerungstechniken umfasst den gesamten Bereich vom Holzofen bis zur automatischen Holzhackschnitzelheizung. Ebenfalls können die Besucher eine auf dem Gelände installierte 800-kW-Holzfeuerung besichtigen. Im Begleitprogramm wird auch etwas über die Holzernte gezeigt, Förster geben Informationen zu Waldbau, Holzernte, Holzmarkt und nachhaltiger Forstwirtschaft.

Die Ausstellung ist am 24. und 25. Oktober 2020 täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Eintritt: 10 €, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind frei. Mit dem einmaligen Eintritt können alle genannten Ausstellungsbereiche besucht werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.heizen-mit-holz.net oder www.messe-leese.de

V.i.S.d.P.:
Walter Hollweg
Landwirtschaftskammer Niedersachsen Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kammermarketing Mars-la-Tour-Straße 1-13 26121 Oldenburg Telefon: 0441 801-200 Telefax: 0441 801-509 E-Mail: walter.hollweg@lwk-niedersachsen.de Internet: www.lwk-niedersachsen.de
14.02.2020
      bis
14.06.2020
Wirtschaft
 

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